| Chronologie im Ausbau der A60 | |||
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Frühjahr 2001 Planfeststellungsverfahren erfolgreich abgeschlossen Im Frühjahr des Jahres 2001 wurde das Planfeststellungsverfahren erfolgreich zum Abschluss gebracht und die Planung zum Umbau des Abschnittes vom Autobahnkreuz bis zur Weisenauer Rheinbrücke somit „rechtskräftig“. Im weiteren Verlauf des Jahres wurden die zur Durchführung der Umbaumaßnahme notwendigen Planunterlagen erstellt und die ersten bauvorbereitenden Maßnahmen wie Baugrunduntersuchungen, Vermessungsarbeiten und Leitungsverlegungen durchgeführt. Mit den Vorbereitungen zur Einrichtung der provisorischen Verkehrsführung sind im Oktober 2001 die ersten Arbeiten mit größeren Erdbewegungen angelaufen. |
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05.11.2001 Es tut sich was Seit Oktober 2001 ist augenscheinlich, dass sich auf dem Mainzer Ring etwas tut. Links und rechts des Straßenbandes sind Bagger und LKW zu beobachten. Eine Menge Erde ist schon bewegt worden. Schwer zu glauben, dass es sich hierbei 'nur' um die vorbereitenden Arbeiten zum eigentlichen Umbau der A 60 handelt. Ab Januar 2002 soll mit der Verbreiterung der Autobahn auf sechs Fahrstreifen begonnen werden. Zuvor müssen allerdings einige vorbereitende Arbeiten durch-geführt werden. Hierzu zählt die seit Oktober durchgeführte provisorische Verbrei-terung der Fahrbahn in Richtung Frankfurt. Dies ist notwendig, um später den gesamten Autobahnverkehr - für beide Fahrtrichtungen - auf diese Seite der Auto-bahn verlegen zu können. Die bestehende Fahrbahn ist mit rund 7,50 m nicht breit genug, um vier Behelfsfahrbahnen aufzunehmen, für die 13,50 m notwendig sind. Durch das in den letzten Wochen durchaus günstige Wetter sind die Arbeiten bisher zugüg vorangekommen. Das Zurückverlegen von Böschungen und die Verbreiterung der Dämme ist fertig und die Asphaltdecke konnte ebenfalls schon eingebaut werden. Die alte Betonfahrbahn - die auf der Südseite noch einige Zeit ihren Dienst verrichten muss - bekam ebenfalls eine neue Asphaltdeckschicht. Dies war notwendig, um die in die Jahre gekommene Fahrbahnoberfläche zu verstärken. Durch die Verlagerung beider Fahrtrichtungen auf die Fahrbahn Richtung Frankfurt entstehen erhöhte Belastungen. In den nächsten Wochen müssen noch die Stahlgleitwände zu Trennung beider Fahrtrichtungen im Baustellenbereich und die restlichen Sicherungseinrichtungen aufgestellt werden. Dann kann ab Anfang des neuen Jahres der Verkehr in Richtung Bingen mit auf die Frankfurter Fahrbahn gelegt werden. Die Fachleute nennen so etwas '4+0-Verkehrsführung'. Das ist die meist übliche Vorgehensweise bei Baustellen auf Autobahnen. Während der gesamte Verkehr auf einer Fahrbahnseite rollt, wird auf der anderen Fahrbahnseite gebaut. Wenn die '4+0-Verkehrsführung' in Hechtsheim eingerichtet ist, wird ab Anfang 2002 auf der Fahrtrichtung Bingen mit den Erdarbeiten für die zukünftige Verbreiterung begonnen. top |
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